Freizeitparks- und Achterbahnen

 

 

Fort Fun 23.09.2012

 

 

Am 23.09.2012 war es mal wieder soweit. Ein Parkbesuch war wieder mal fällig.

Diesmal ging es in das, für uns, nahegelegene Bestwig zum guten alten Fort Fun.

 

Dort angekommen, fiel uns sofort der moderate Parkpreis ins Auge: schmale 3,- Euro.

Das hat natürlich gefallen.

 

Der erste Weg führte uns zur Achterbahn „Devil´s Mine“, weil sie direkt neben dem Haupteingang steht. Die Fahrt an sich ist nicht so spektakulär, aber der Wartebereich ist toll thematisiert.

 

 

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Was Parksonlinerin Christine sofort auffiel, war, das die Pferdeboxen leer waren. Aus den Boxen wurden Grillplätze gemacht, die man mieten kann. Eine sehr schöne Idee, denn kaum ein anderer Park bietet einen so großen Grillplatz an.

 

 

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Angrenzend an den Grillplatz entstand ein 15 Loch Minigolfplatz, der auch von außen zu betreten ist. Der Minigolfplatz wurde erst in dieser Saison eröffnet.

 

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Eine klasse Idee ist die Gestaltung der Schläger: Ein Stück Holz mit einem Hufeisen unten dran:

 

 

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Eines der Löcher ist in Gestalt einer mittelalterlicher Toilette, worin, als Soundeffekt, das Brummen einer Fliege zu hören ist.

 

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Uns hat die Idee mit dem Minigolfplatz sehr gefallen und wir hoffen, das die Betreiber von Fort Fun damit Erfolg haben werden.

 

Auf zur nächsten Neuerung: Dem „Secret Stage of Horror“. Hier wurde die alte Geisterbahn „Mystery Warehouse“ ein wenig aufgepeppt mit den Figuren aus dem „Horrorland“. Außerdem wurde der Wartebereich erneuert. Es gibt jetzt „sprechende Bilder“. Wirklich sehr gut gemacht.

 

 

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Jetzt plagte uns der Hunger und wir beschlossen, eine Kleinigkeit essen zu gehen. Naheliegend, weil wir es nicht mehr aushielten, nahmen wir Kurs auf den „Buffalo Burger“.

 

 

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Wir bestellten uns eine Cheeseburgermenu sowie ein Hamburgermenu. Dieses beinhaltete jeweils den Burger, eine Portion Pommes mit wahlweise Mayo oder Ketchup und ein 0,2 l. Softgetränk. Das ganze für 4,90 €.

Nach diversen Parkbesuchen und meistens als Burgeresser, schnitten die Burger im Fort Fun sehr gut ab. Da können sich andere Parks gerne nochmal ansehen, wie so ein Burger gemacht wird.

 

Parksonlinerin Christine schoss noch ein paar Fotos aus dem „Big Wheel“:

 

 

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Es wurde Zeit, mal wieder etwas zu fahren und deswegen marschierten wir zum „Trapper Slider“.

Der „Trapper Slider“ ist mit ca. 1,3 km Länge Europas längste Sommerrodelbahn

Hier ist auch eine kleine Warteschlange gewesen, was an den anderen Fahrgeschäften nicht so der Fall war. Gut, es muss sich hier auch eine Schlange bilden, weil es keine hohe Abfertigung geben kann. Das hat aber den Fahrspass nicht getrübt. So eine Fahrt im „Trapper Slider“ macht immer wieder Spass und gehört zum Pflichtprogramm in Fort Fun.

 

Zum Entspannen und weil wir auch neugierig waren, steuerten wir dann die Show „Tala Takenya und der Heilige Wald“ an. Diese gewann in 2011 den "Heartbeat

Award", den Preis für die Darbietung mit der höchsten Befähigung, die Herzen

der Besucher zu berühren.

Eine sehr schöne Show mit viel Akrobatikeinlagen und Comedyeinschlag:

 

 

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Vorbei an „Dark Raver“ , wollte Parksonlinerin Christine alte Erinnerungen auffrischen und fuhr natürlich mit der schon etwas in die Jahre gekommen, aber nichts an Reiz verlorenen Achterbahn „Speed Snake“. Da die Fahrt relativ kurz ist, fährt die Bahn 2 Runden.

 

 

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Weiter gings zur „Marienkäferbahn“. Also, diese Bahn mag ja nicht so sehr nach was aussehen, aber es macht einen Riesenspass, damit zu fahren. Auch diese Bahn fährt die Strecke 2 mal.

Wir haben soviel Spass damit gehabt, das wir ein paarmal gefahren sind.

 

 

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Nach der Fahrt in der „Marienkäferbahn“ ging es weiter zum „Beverly Hills Drive“. Hier

kann man mit Autos eine Runde drehen.

 

 

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Wir kamen noch an weiteren Rundfahrgeschäften für Kinder vorbei und blieben dann

am Fahrgeschäft „Blauer Drache“ stehen, welches bei unserem letzten Besuch in Fort Fun noch im Aufbau befand. Hier fuhr Parksonlinerin Christine eine Runde zur Probe mit.

 

 

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Auf dem Rückweg zum Ausgang, blieben wir nochmal fasziniert vor dem „Heiligen Wald“ stehen. Ein Teil des „Heiligen Waldes“ ist für Kinder zum klettern bestimmt. Jetzt ratet mal, was wir gemacht haben. Ja, wir sind auch in den Heiligen Wald geklettert, was streckenweise für uns „Großen“ schwierig war, denn die Übergänge sind natürlich für Kinder ausgelegt.

Es hat uns aber trotzdem riesigen Spass gemacht:

 

 

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So ist nun ein schöner Tag in Fort Fun zu Ende gegangen. Als nächstes ist ein Besuch des „Fort Fear Horrorland“ geplant. Und nächstes Jahr sind wir auch wieder im schönen Sauerland zu Gast.

 

 

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Redaktion: Christine Stanitsas
Presse-und Öffentlichkeitsarbeit parksonline.de

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