Die Freizeitparks- und Achterbahnenseite

 

London Tour 08.-14.06.2013 Alton Towers

 

Am 13.06. fing der Tag für uns sehr, sehr früh an.

Vom Ibis Hotel London Heathrow aus ging es los ins 250 km entfernte Alton.
Da wir um 10.00, pünktlich zur Parköffnung, da sein wollten und auch Stau einkalkuliert hatten, mußten wir so gegen 7.00 losfahren.
350 ha Freizeitpark, und somit einer der größten der Welt, wartete auf uns und wir hatten nur einen Tag dafür Zeit, da der Rückflug in heimatliche Gefielde am nächsten Tag ging.
Aber wir sind ja schon ehrgeizig und setzen uns manchmal sportliche Ziele.

Da wir unser eigenes Navi mit europäischem Kartenmaterial mitgenommen hatten und man über Sonderziele auch nach Freizeitparks suchen kann, fanden wir auch Alton Towers, allerdings mit einer anderen Adresse als wir hatten.
Wenn man dann versuchte über die normale Zieleingabe Alton einzugeben, kannte das Navi nicht einmal den Ort.
Also schauten wir ganz "oldstyle" mal auf der Karte aus Papier nach, in welche Richtung wir ungefähr müssen und fuhren erstmal grob Richtung Nottingham über die M1.
Von dort aus waren es nur noch ca. 40 km bis Alton und glücklicherweise war Alton Towers an der Autobahnausfahrt 23a schon ausgeschildert und wir konnten ganz bequem nun immer den Schildern folgen bis zur Einfahrt zum Park.
Wenn man also von Heathrow aus nach Alton Towers will, kann man getrost das Navi zuhause lassen.

Am Park angekommen checkten wir in unser Hotel " The Splash Landings" ein, das ebenso wie das Alton Towers Hotel und ein eigener Golfplatz, zum Park gehört.



Der Eingang



Die Rezeption




Mit der Buchung eines dieser Hotels sichert man sich übrigens einen freien Eintritt für den zweiten Tag.
Eine schöne Geste, allerdings sind die Hotels auch nicht sehr kostengünstig und man kann mit ca. 120 Euro, pro Person im Doppelzimmer inkl. Frühstück, rechnen.

Dafür ist es aber auch sehr schön und man hat ein umfangreiches Frühstück,











Abends Animation in der Hotelbar





und im Splash Landings befindet sich auch der Wasserpark von Alton Towers.





Die Zimmer sind sehr bunt und passen somit auch prima zum Theming.









Mit der Monorail wird man dann zum Eingang des Parks gebracht. Als Hotelgast hat man eine Stunde eher Eintritt in den Park, also schon um 9.00.
Da wir sehr früh dran waren, passte uns das sehr gut.



Am Eingang empfing uns ein Teil der Schienen von Corcscrew, der dienstältesten Bahn des Parks, die 2008, nach 28 Jahren Dienst, abgerissen wurde.



Eine tolle Idee, wie wir fanden.
So hat das alte Schätzchen noch einen guten Platz.

Wenn man den Park betritt, ist man erstmal überwältigt von dem Ausblick und der riesigen Fläche, über die er sich erstreckt.







Die Towers, die dem Freizeitpark ihren Namen geben, sind in den Freizeitpark eingebunden worden.













Blick von den Towers aus:



In den alten Gemäuern befindet sich sogar ein Madhouse "Hex", dass die Mythen um die Towers und ihre Geschichte aufgreift.



Die Gärten um die Towers herum, die auch das Bild des Parks ganz entscheidend prägen, haben ihre eigene Geschichte.
Sie wurden ca. 1814 von dem exzentrischen 15. Earl of Shrewsbury gegründet, und von dieser Zeit an wuchs Alton Towers zu einer Sammlung von Gärten: Ein Schweizer Häuschen, ein Stonehenge, ein holländischer Garten, eine Pagoden-Fontäne, welche auf der To Ho Pagode in Canton basieren soll, Lysicrates Choragic Monument aus Athen, gewölbte Glashäuser (ursprünglich vergoldet) und sogar ein ziemlich großes Matterhorn als Hintergrund für einen der ersten Steingärten Englands.















Auf dem Weg zu der funkelniegelnagelneuen Attraktion "The Smiler", der weltweit ersten Achterbahn mit 14 Inversionen, kommt man am Storybook Land vorbei, das ein wenig wie ein Märchenwald aussieht:



Dort steht auch Sonic Spinball, ein Spinningcoaster, der natürlich erobert werden mußte.
Die Bahn ist als großer Flipperautomat gestaltet, wobei die Wagen die Kugeln repräsentieren.
Benannt wurde sie nach Sonic, einer Figur des Spieleherstellers Sega.



Im Sogenannten X-Sector steht nun die neueste Errungenschaft des Parks:
The Smiler. Der weltweit erste 14 Inversionen Coaster.

















Sehr beeindruckende Konstruktion auf einem sehr, sehr großen Areal.

Und wirklich witzig angezogen und absolut passend zum Thema, die Operator, oder hosts, oder wie auch immer man sie nun bezeichnen mag.
Entsprechende Stimmung verbreiteten sie auch:



Wir konnten unsere Begeisterung eigentlich kaum noch zügeln und wollten schon zum Sprint zum Eingang ansetzen, da schwante uns nichts Gutes, als wir einen Mechaniker am Top des Lifthills sahen und unsere Befürchtungen bestätigte dieses Schild:



Sehr nett eingebunden ins Thema, aber leider nach wie vor sehr, sehr ärgerlich, da wir den Park eigentlich hauptsächlich wegen dieser Attraktion besucht hatten.
Man machte uns aber noch etwas Hoffnung, dass The Smiler vielleicht nachmittags öffnen würde, was sich später dann aber zerschlagen sollte.
Wir erkundigten uns, wie lange die Wartezeit ungefähr sein würde, wenn The Smiler öffnet und 3 Stunden waren uns dann doch definitiv zu lang.

So beschlossen wir uns einen Fastrack zu kaufen und zwar für alle Fahrgeschäfte, die wir dann auch unbegrenzt nutzen konnten ohne größere Anstehschlangen und blätterten ein kleines Vermögen hin:
90 Pfund, was ungefähr so viel ist wie 108 Euro.
Aber falls The Smiler noch öffnen sollte, waren wir gewappnet.

Positiv denken und so machten wir uns an die Eroberung der anderen Fahrgeschäfte, wie z.B. Oblivion, der ersten und damit dienstältesten Diving Machine von B&M: 55m Abfahrt und 87° steiler Drop, danach etwas langgezogen zurück in die Station.
Etwas kurz, aber knackig!














Nach diesem rasanten Ritt gingen wir erstmal ins Cloud Cuckoo Land, was wohl der Kinderbereich des Parks ist.

Ice Age, ein 4D Abenteuer,



Charly und die Schokoladenfabrik, angelehnt an den gleichnamigen Kinofilm und wirklich sehr schön gestaltet.





Zunächst denkt man, dass es eine Tehmenfahrt wird..









...aber dann steigt man mittendrin aus und schaut ein kleines Video, bevor man in den gläsernen Aufzug gelotst wird, der das eigentliche Highlight der Attraktion ist.



Dieser gläserne Aufzug ist ein 4D Kino, wo man zu jeder Seite eine Leinwand hat, die aber jeweils aufeinander abgestimmt sind.
So hat man den Eindruck, man bewegt sich mit dem Aufzug durch den Raum.
Das ist mal etwas ganz Neues und hat uns sehr gut gefallen.

Nach dieser Fahrt haben wir uns erstmal einen weiteren Eindruck dieses Areals gemacht und fanden hier Zorben im Wasser für Kinder:





Nun war uns mal wieder nach etwas Action und so gingen wir in den " Dark Forest", wo sich zwei richtig schöne Achterbahnen befinden.



Zum einen wäre da Rita.
Ein Launched Coaster von Itamin.
Mit einem hydraulischen Abschuss wird man hier von 0 auf 98 km/h gebracht in einer Zeit von 2,5 sec.!
Hier mußten wir einen Teil der Warteschlange mitgehen- trotz des Fastracks, was uns ca. nochmal 15 min gekostet hat.
Normalerweise sollte man meinen, dass man, wenn man schon so viel Geld ausgibt, dann auch sofort, ohne Wartezeit, einsteigen kann.
Außerdem ist uns dort auch noch etwas passiert:
Man entwertete uns Rita auf der Karte des Fastracks, indem man an der Stelle die Karte einriss, da wohl die Operator der Ansicht waren, dass der Fastrack nur für eine Fahrt gelten würde.
Auf unser Nachfragen hin stellten sie jedoch fest, dass es sich bei diesem Fastrack um einen Unlimited Fastrack handelte und entschuldigten sich.
Da uns dies nicht nur hier passierte, sondern bei einigen anderen Fahrgeschäften ebenso, scheint der Unlimited Fastrack wohl nicht so oft gekauft zu werden.

Aber die 15 min hatten sich gelohnt und wir konnten Rita geniessen:

















Danach gingen wir zu "Thirteen".
Das Thema des „Dark Forest” setzt sich im Wartebereich und in der Station von Thirteen fort. Die Station ist schummrig beleuchtet und düstere Musik soll die Besucher auf die Fahrt einstimmen.
Wurzeln ranken sich überall hinauf und auch die Bahn an sich ist damit verziert.
Zunächst denkt man, wenn man schonmal die Marienkäferbahn in Fort Fun gefahren ist, dass die Fahrten sehr ähnlich sind. Eine nicht allzu steile Abfahrt, Streckenverlauf durch bewaldetes Gebiet, ein paar Airtimehügel...aber dann endet die Fahrt abrupt in einem gruftähnlichen Gebäude, die Türen schliessen sich, die Schummerbeleuchtung geht aus, und die Schiene sackt mitsamt dem Zug einige Meter in die Tiefe um dann rückwärts durch einen Darkridepart zu sausen und draußen nochmals zu stoppen und vorwärts wieder in die Station zu fahren.
DAS nennen wir mal eine wirklich gelungene Überraschung!

"Thirteen" war für uns ein wirkliches Highligth des Parks, da wir schon viele Coaster gefahren sind, aber dieser wirklich eine komplett andere Wendung genommen hatte, als wir dachten.
Toll!



Leider konnte man die Bahn nicht so gut fotografieren, da sie zu 95 % außerhalb des für Parkbesucher zugänglichen Bereiches liegt.

Nachdem wir nun die Hälfte des Parks erkundet hatten, wollten wir so langsam aber sicher mal etwas essen und kauften uns ein wahrscheinlich typisch englisches Gericht.
Eine Ofenkartoffel mit Baked Beans....Hmm, ob das wohl schmecken könnte?
Aber ja können wir nur sagen! Jederzeit wieder und sehr zu empfehlen.
Der Stand befindet sich direkt gegenüber von Rita und ist auch nicht teuer.
Ein paar von uns wollten allerdings eher etwas Untypischeres essen und so gingen wir nun in Richtung des Adventure Lands/ Mutiny Bay.





Dort testen die anderen einen mexikanischen Imbiss.
Es gab einen Wrap und Nachos und ein Getränk, dass man immer nachfüllen konnte.
Der Wrap war in Ordnung, aber wir haben geschmacklich schon Besseres erlebt.

So gestärkt ging es zu Katanga Canyon.





Hier sind die Wasserattraktionen beheimatet.
Wie z.B. "The Flume"



Oder "Congo River Rapids".
Bei nicht ganz 12 Grad sind Wasserbahnen für uns allerdings eher nicht so das Hauptziel und außerdem hatten wir auch schon genug Wasser von oben.
Einige Engländer schienen hingegen für sich das Problem schon gelöst zu haben.
12 Grad scheinen hier wohl Sommer zu bedeuten und damit die Klamotten nicht naß werden( von oben, von der Seite oder von unten), entledigt man sich derer einfach kurzerhand.







Wir liefen von hier aus direkt auf eine Minenachterbahn zu, die uns vom Zug her irgendwie bekannt vorkam.

"The Runaway Mine Train"





Und richtig! Es ist der Alpenexpress aus dem Hause Mack Rides.

Und er hat einen ganz tollen Streckenverlauf durch richtig schön bepflanzte Gebiete.









Und genauso, wie der Alpenexpress, übrigens ein Powered Coaster, fährt auch er zwei Runden.

Vorbei an "Duel", einem Haunted House, in "Gloomy Wood", wo man mit Laserpistolen auf animierte Zombies und Geister schiesst, die allerdings auch zurückschießen,



gingen wir ins "Forbidden Valley".
Dort testeten wir dann auch mal die sanitären Anlagen und wir würden sagen, dass diese noch ausbaufähig von der Sauberkeit und der Geruchsbelästigung her sind.

Nun ja, erleichtert waren wir nun, und so konnten wir uns den noch lauernden Gefahren stellen.
"Nemesis Sub-Terra" wartete auf uns.
Hierbei handelt es sich um einen Drop Tower Dark Ride.





Von außen sieht es aus, wie eine vom Militär bewachte Forschungsstation, die über einem Nest des Nemesis Monsters im Untergrund gebaut worden ist.
Die Besucher, die als Wissenschaftler fungieren, werden von einem der Militärleute im Armeestil in die Mission eingeführt, betreten dann einen Aufzug, der sie nach unten befördern soll, was man aufgrund der guten Effekte auch denken könnte, und verlassen diesen dann zur anderen Seite, wo das Monsterei dann auf sie wartet.
Der Bereich ist wie ein Sicherheitscontainer aufgebaut und an dieser Stelle setzt man sich in den noch nicht als solchen zu identifizierenden Freefalltower.
Überall in der Höhle zischt und dampft und knackt es verdächtig und natürlich entsteigt das Monster dem Ei und genau in diesem Moment fällt man 6 m in die Tiefe. Die Alarmsirenen ertönen und man wird gebeten sofort den Notausgang aufzusuchen.
Im Kommandoton herrschen einen die Operator Drill Instruktor an in die Aufzüge zu steigen, die einen dann wieder ans Tageslicht befördern.
Fast rennend verlässt man dann dieses Areal und nach knapp 2 min. ist der Spuk vorbei.
Ganz nett gemacht und so kannten wir auch noch keinen Freefalltower.

Nach all dem Drill blieben wir dann aber doch lieber bei den Coastern und schlugen den Weg zu "Nemesis" ein.
Dies ist ein Inverted Coaster aus dem Hause B&M.
Da wir normalerweise nicht so die größten Fans von Inverted Coastern jeglicher Art sind, erwarteten wir nicht allzu viel.
Vom Theming her an das Nemesis Monster angepasst, verliefen hier ganze Wasserfälle aus Blut rund um die Höhle des Monsters.

























Ein "Dead End" Schienenskelett gab es auch!



Vom Theming her wirklich stark!

Ganz überrascht waren wir von der Fahrt!
Wir sind ja nun nicht leicht zu überzeugen, aber dieser Coaster hat es uns angetan!
Viele tolle Richtungswechsel, man fliegt Wasserfälle aus Blut hoch, rast ganz nah am Boden und an Kanten entlang und hat dazu noch eine richtig lange Fahrstrecke.
Das war unsere Überraschung des Tages!
Nochmal, war unsere Devise!

Nach einigen Fahrten wollten wir zu "Air", einem Flying Coaster.
Das sind Coaster, die man in Bauchlage fährt.
"Air" ist der erste Flying Coaster, der von B&M gebaut wurde.
Leider war dieser kurzfristig ausgefallen an diesem Tag, konnte aber nach 2 Stunden wieder in Betrieb genommen werden.
Ganz zu unserer Freude!

Besonders gefallen hat uns die lange Strecke, die man auf man auf dem Rücken liegend passiert!











Weitere kurzfristige Ausfälle an diesem Tag hatten Oblivion und Sonic Spinball.
Alles konnte jedoch schnell behoben werden, sodass wir alle Attraktionen bis auf "The Smiler" fahren konnten.

Am Ende des Tages kehrten wir zu "The Smiler" zurück, wo wir unser Leid einem Operator klagten, die unsere Enttäuschung total verstehen konnte und uns den Tipp gab, uns beim Gästeservice des Parks zu melden.
Das taten wir auch und nachdem wir geschildert hatten, dass wir eigentlich extra für "The Smiler" aus Deutschland angereist sind, sagte man uns, dass die Leute normalerweise eine Freikarte für den nächsten Besuch bekommen würden, aber da wir ja aus Deutschland kämen, das für uns ja wohl nicht in Frage käme.
Als wir allerdings genau dies tun wollten, schaute man uns an, als wenn wir die Kreatur aus dem Nemsisei wären.
Wortlos stellte man für jeden von uns eine Freikarte aus und und schaute uns noch etwas kopfschüttelnd hinterher, als wir den Gästeservice verliessen.
Nahe am Gästeservice ist auch die Ticketstation für die Fastracks und auch dort veruchten wir nochmal unser Glück, da wir ja den Fastrack unlimited eigentlich nur für die Fahrten mit "The Smiler" gekauft hatten.
Und auch hier war man wirklich sehr kulant und annulierte den Fastrack, sodass wir einen neuen bei unserem nächsten Besuch bekommen konnten.
Und nochmal zur Erinnerung: Das war einer im Wert von 108 Euro!
Das nennen wir mal Service!
Dies ist ein Punkt, den wir an dieser Stelle wirklich noch einmal hervorheben wollen.
Alle Leute, die dort arbeiten, sind sehr zuvorkommend und unheimlich nett.
Der Service ist mehr als gut!
Auch als wir im August wiederkamen, konnten wir unsere Freikarten ohne langes Warten und ohne jegliche Probleme einlösen!

Und "The Smiler" lief ohne Probleme den ganzen Tag!
Ebenso wie alle anderen Bahnen.

Die Warteschlange zu "The Smiler" macht einen schon ganz fertig.
man geht vom Hellen ins Dunkle und hat viele Spezialeffekte, die die Sinne verwirren.
Also ist man sozusagen schon "vorgeschädigt" wenn man in die Bahn steigt.
Die Fahrt mit "The Smiler" ist an einigen Stellen sehr "tough".
Es schleudert den Kopf ganz schön hin und her.
Dort sollte man vielleicht nochmal etwas am Fitting des Tracks machen.
Aber sonst sind die 14 Mal über Kopf schon eine echte Ansage!
Das Theming ist nahezu perfekt!

Die Station ist wie eine Zahnarztpraxis aufgebaut: Z.B. die Lampen:













Den Shop, der zu The Smiler gehört, sollte man unbedingt besuchen!
Er ist hervorragend!
Animierte Spiegel zaubern einem The Smiler ins Gesicht und es gibt tausend verschiedene tolle Sachen zum Thema zu kaufen.
Unbedingt machen!

Und wie vorhin schonmal erwähnt ist der Dresscode der Rideoperator ein echter Hingucker!
Ganz große Klasse!

Für uns steht fest, dass Alton Towers ein richtig schöner angelegter Park ist, mit tollen Attraktionen, die auch sehr einmalig sind.
Uns wird Alton Towers in jedem Fall wiedersehen!

 

 

 

 

Redaktion: Christine Stanitsas
Presse-und Öffentlichkeitsarbeit parksonline.de